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Neueste Meldungen im CartoonJournal rund um die Aktivitäten der Cartoonlobby, befreundeter Partner und Initiativen


 

Am Abend des 10. Juli wurden die Preisträgerinnen und Preisträger des Max und Moritz-Preises 2020 in Form eines Videostreams bekannt gegeben. Gleichzeitig eröffnete das Kulturamt der Stadt Erlangen damit den „Digitalen Comic-Salon“, eine neue Social-Media-Plattform für die deutschsprachige Comic-Szene. Trotz der coronabedingten Absage des 19. Internationalen Comic-Salons Erlangen, konnte so der Max und Moritz-Preis, die wichtigste Auszeichnung für grafische Literatur und Comic-Kunst im deutschsprachigen Raum, in diesem Jahr dennoch vergeben werden. Im Vorfeld der Preisverleihung war eine Liste mit 25 von Jury und Publikum nominierten Titeln bekannt gegeben worden.

25 Titel für den Max und Moritz-Preis 2020 nominiert

Sonderpreis für ein herausragendes Lebenswerk an Anke Feuchtenberger

Bestes deutschsprachiges Comic-Debüt

Der 19. Internationale Comic-Salon Erlangen, der vom 11. bis 14. Juni 2020 stattgefunden hätte, musste aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden. Der Max und Moritz-Preis, die wichtigste Auszeichnung für grafische Literatur und Comic-Kunst im deutschsprachigen Raum, wird in diesem Jahr dennoch vergeben. Anke Feuchtenberger wird mit dem Sonderpreis für ein herausragendes Lebenswerk ausgezeichnet, Julia Bernhard für das beste deutschsprachige Comic-Debüt. Für die weiteren Kategorien haben Jury und Publikum 25 Titel nominiert, die Preisträgerinnen und Preisträger werden am 10. Juli in Form eines Videostreams bekannt gegeben. An diesem Tag startet der „Digitale Comic-Salon“, eine neue Social-Media-Plattform für die deutschsprachige Comic-Szene.

Noch kein neuer Standort für Museum und/oder Sammlung in Sicht!

Abgeordnetenhaus von Berlin - roter Teppich aber noch nicht für die Cartoonlobby

Räumlichkeiten oder Partner-Institutionen für ein zukünftiges Forum der Cartoonlobby und ihrer Stiftung in Berlin-Brandenburg, werden derzeit dringlichst gesucht.
Der neue Standort für die Sammlung und das Archiv der Cartoonlobby-Stiftung ... sowie bestenfalls für ein Museum ... wird Anfang 2021 benötigt.

Die gemeinnützige „Stiftung Museen für Humor und Satire“ in Trägerschaft der Cartoonlobby ist ein wichtiges Instrument, um deren Vorhaben für die Hauptstadtregion weiter voran bringen zu können.
Von Anfang an war die Cartoonlobby-Stiftung so ausgerichtet, dass ihre Arbeit aus Zuwendungen, Fördermitteln und Spenden finanziert wird. Ihr Vermögen besteht aus der Sammlung und dem Archiv.
Interessierte Institutionen und auch andere Stiftungen können sich an den Projekten der Cartoonlobby beteiligen.

Auch die Kooperation mit bestehenden bzw. geplanten Einrichtungen ist möglich - Partner sind gern gesehen !


Noch kein neuer Standort für Museum und/oder Sammlung in Sicht! WEITERLESEN ...


 Die Cartoonlobby ist Mitglied in der Sektion Deutscher Kunstrat ...

Der vom Deutschen Kulturrat dringend erwünschte Kulturinfrastrukturfonds kommt ...

Kulturstaatsministerin Monika Grütters (BKM) nennt den Fonds „Neustart Kultur“. In einer Pressekonferenz hat die Kulturstaatsministerin heute Mittag die Rahmenbedingungen für den mit einer Milliarde Euro ausgestatteten Fonds vorgestellt.

AKTUELLES SPENDENPROJEKT 2020 ... DER CARTOONLOBBY-STIFTUNG

 

Die Cartoonlobby-Stiftung sammelt Gelder für ein zukünftiges neues Forum der Komischen Künste und der satirischen Zeichenkunst in der Hauptstadtregion. Schwerpunkt für das Spendenprojekt im Jahr 2020 ist dabei die finanzielle Absicherung des Umzugs der Sammlung und des Archivs in Höhe von 10. 000 €.

    Der Verband Cartoonlobby ist Mitglied in der Berufsgruppe II bei der VG Bild-Kunst.

Der Meldeschluss für das vergangene Jahr am 30. Juni bei der VG Bild-Kunst rückt immer näher. Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass viele Mitglieder erst innerhalb der letzten zwei Wochen vor Meldeschluss ihre Meldungen einreichen, sehr viele am allerletzten Tag.
Dies ist natürlich ihr gutes Recht, jedoch weist die VG Bild-Kunst darauf hin, dass zu dieser Zeit personell und im begrenzten Zeitrahmen nicht mehr möglich ist, die Anfragen und Unsicherheiten der Mitglieder zu beantworten – der Beratungsaufwand ist schlichtweg zu hoch und kann von den Mitarbeiter*innen nicht mehr geleistet werden.

Viele Meldungen sind wegen vorab nicht erfolgter Klärung fehlerhaft und können bei den Ausschüttungen nicht berücksichtigt werden, was verständlicherweise zu Unmut bei den Urheber*innen führt.

Logo der Cartoonlobby


Karikatur des Tages der Cartoonlobbyisten ...

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